Saar-Hunsrück-Steig: Bonerath – Kell am See

Fr 30-5-2014
Teiletappe 14 (Bonerath – Kell am See, Ortsmitte)
Abstand: 18 km (davon 442 hoch)
Wanderzeit: tagsüber
Wetter: Nieselregen, wechselhaft, kühl 12°C
Stille: 5/5
Website: http://www.saar-hunsrueck-steig.de

Afb 00056

Zunächst einmal “excuses voor de nederlandstalige lezers: wanneer ik in Duitsland of de Oostkantons onderweg ben, mag ik mijn blog graag in het Duits schrijven; ik ga ervan uit dat jullie dat met een beetje moeite ook wel verstaan”.

Gestern abend landeten Wanderfreunde Karin und Bernd aus Schleswig-Holstein in Bonerath. Gemeinsam haben wir den Eifelsteig erwandert und gemeinsam wollen wir weiter wandern. Nach der langen Anfahrt und einem feucht-fröhlichen Wiedersehen gelingt es den beiden nicht so recht, früh auf den Beinen zu sein. Auch das Wetter spielt nicht wirklich mit heute. Es nieselt und ist ungewöhnlich kühl für die Jahreszeit (2 Nächte später hat der Hunsrück einen halben Grad Frost). Dennoch steigen wir so gegen halb elf aus dem schmucken Örtchen hoch gen Osten. Zuerst durch hohe Wiesen, dann in den Osburger Hochwald hinein. Auf einsamen Waldwegen und Waldpfaden klettern wir stets höher bis zum Rösterkopf (650 m) und zum Weyrichsbruch, einem Quellmoor, das wir auf einem 300 m langen Holzsteg queren. Mitten drin wurde ein Aussichtsturm mit Bänken gebaut, ideal also für unsere Wanderbrote. Zumal es schon längst nicht mehr regnet.

Abenteuerlich geht es jetzt runter durch den riesigen Laubwald, bis wir den Keller See erreichen. Wir verlassen den Track und gehen rechts um den See, um im Hau’s am See Kaffee und Kuchen zu genießen. Anscheinend herrscht Flaute im Ferienpark. Wir umrunden nun den See, an der Manege vorbei für einen letzten Abstecher in Richtung Ruwerquelle. Bernd hätte hier eine Abkürzung nach Kell nehmen können – sein Zeh tut höllisch weh – aber er beißt sich auf die Zähne für ein wunderschönes Teilstück, das uns an die junge Ruwer führt und später zum Ruwerradweg, den wir nach rechts bis in den Ort Kell am See folgen. Eine himmlisch ruhige Etappe ist hiermit zu Ende gegangen.

Obwohl das Wetter inzwischen freundlicher geworden ist, erscheint uns die Terrasse vom Hotel-Restaurant Zur Post (Bett & Bike) zu kühl. Drinnen genießen wir in einem modernen Ambiente ein vorzügliches Abendessen (Flammkuchen, Mixed Grill) mit netter Bedienung: eine empfehlenswerte Adresse.

Drei nette Besucher aus der Eifel haben die Runde vervollständigt und verbringen auch den weiteren Abend mit uns in Bonerath. Morgen wollen wir eine Stunde früher frühstücken 😉

Track                     FOTO-ALBUM

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