Tagarchief: Wandern

Bergkamp Arolla 2011 (2-12 juli), VS, CH

2 juli: Busrit Herentals-Arolla (basecamp op 2000 m)

Meer van GenèveChalet Edelweiss

3 juli: Cabane de la Tsa (2607 m)

Zicht van Cabane de la TsaCab. de la Tsa

4 juli: Cabane des Aiguilles Rouges (2844 m) – Lac Bleu (2090 m)

Tête du TroncLac Bleu

5 juli: Cabane des Dix via Pas de Chèvres (2855 m) en Tête Noire (2979 m), Col de Riedmatten (2919 m)

Pas de ChèvresZicht vanaf Tête Noire

6 juli: Refuge des Bouquetins (2980 m)

Richting Ref des BouquetinsZicht vanaf Ref. des Boucquetins

7 juli: Rustdag

8 juli: Tweedaagse Cabane des Vignettes (overnachting op 3160 m)

Gletsjer naar Cab des VignettesZicht uit het raam Cab des Vignettes

9 juli: Pigne d’Arolla (3796 m): top bereikt om 8.10

Beklimming PignePigne d'ArollaCabane des VignettesAfdaling Pigne

10 juli: Arolla – Les Haudères (1452 m) – Evolène (1341 m) of Evolène – Col de Torrent (2916 m) – Sasseneire (3254 m)

Zicht op Les HaudèresOrchis

11 juli: Afsluitende tocht naar Pension Lac Bleu via onderste ‘golfplaten – Terugreis

Pension Lac BleuArolla

Eifelsteig Etappen 8-10

Totaler Abstand: 52 km
Budget: €180 €
Beschilderung: hervorragend (außer um Gerolstein herum, wo Schilder teilweise abgerissen, abgeschraubt oder verdreht wurden)

2.6.2011: Teilstrecke Leudersdorf – Hillesheim (Etappe 8)

Entfernung: 20,3 km
Wetter: Blauer Himmel und strahlender Sonnenschein, 23°C
Wanderzeit: 11 Uhr bis 17.00 Uhr
Eindrücke: Ankunft und Übernachtung in Leudersdorf (Pension K.: nicht berauschend, 29€); heute waren wir 8 + Hund. Autokarussell wie die nächsten Tage; das hat den Vorteil, das man weniger Gepäck schleppen muss; trotzdem habe ich am ersten Tag noch alles getragen, was aber mit einem 32-Liter Rucksack gut machbar war. Morgens ging es los, erst durch Felder (viele Greifvögel und ein Planwagen mit lustiger Männergesellschaft) und an Steinbrüchen vorbei – wir sind in der Kalkeifel -, dann auf einem Radweg im Ahbachtal zu dem Dreimühlenwasserfall. Absolut idyllisch und schwer zu fotografieren des einfallenden Lichtes wegen. Etwas später machten wir eine lange Pause in der Nohner Mühle, wo wir leckeren selbstgebackenen Kuchen genossen. Weiter ging es durch das schmucke Dörfchen Niederehe (Kloster) und langsam höher zur Burg Kerpen. Diese war leider geschlossen, sodass wir uns vor der Burgmauer in den Schatten eines Baumes legten; wo wir nicht wenig staunten über die vielen Wanderer, die unterwegs waren. In Berndorf bewunderten wir die kleine Wehrkirche aus 1515 und von da ging es nach Hillesheim, wo wir 2 Nächte gebucht hatten. Den ganzen Tag hatten wir herrliches Wetter. Leckeres Essen gab es in ” Der Teller” (ich empfehle die Frühlingspasta). Und in unserer angenehmen Pension Parzinger(siehe unten) gab es bei Ankunft – gegen Bezahlung aber immerhin – sogar ein kühles Bier. Das konnten wir sehr schätzen.

Morgens ab in LeudersdorfAuf dem Eifelkrimi-WanderwegWasserfall Dreimühlen am AhbachRastplatz Nohner MühleTerrasse Nohner MühleUnterwegs nach KerpenBurg KerpenWehrkirche in Berndorf (1515)

3.6.2011: Hillesheim – Gerolstein (Etappe 9)

Entfernung: 15 km (bis nach dem Auberg)
Wetter: sonnig und heiß, mit hohen Schleierwolken und viel Wind auf den Höhen, 25°C
Wanderzeit: 10.30-17.00
Eindrücke: Heute sind wir 6. Unsere empfehlenswerte Pension in Hillesheim (Klasse Zimmer, schönes Frühstück, nette Wirtin, 25€) hat allen Gefallen. Nach der Besichtigung der Stadtmauer von Hillesheim geht es durch das reizvolle Bolsdorfer Tälchen zuerst nach Bolsdorf, dann nach Dohm mit seinem schönen Kirchlein. Durch dichten Buchenwald geht es dann zunächst steil hoch, bis zur Hütte Heimatblick, wo wir eine nette Begegnung haben mit einigen campenden Motorradfahrern. Dann folgt schon wieder ein wunderschönes Stück nach Roth runter und wieder hinauf zum “Rother Kopf”. Achtung: die Mühlensteinhöhle geht scharf rechts. Mit Taschenlampe gehen wir tief in den Berg. Etwas weiter genießen wir den Eifelblick und gehen allmählich runter zur “Rother Hecke”. Es ist richtig heiß geworden; zum Glück weht hier oben ein starker Wind. Auf der Terrasse des örtlichen Motorclubs am Wasserreservoir schmeckt das kühle Bier, bzw. die Apfelschorle. Um den Auberg rum geht’s dann runter nach Gerolstein. Das Stück hoch zur Munterley behalten wir für morgen und so gehen wir direkt zu den Autos an der Bahnbrücke. Nicht ohne ein leckeres, preiswertes Eis vom netten Italiener gegenüber. – Von Gerolstein aus ist es mit Auto nur ein Katzensprung nach Prüm, wo wir die Basilika bewundern und auf einer Terrasse am Hahnplatz zu Abend essen. Dann geht’s zurück nach Hillesheim.

Stadtmauer HillesheimDurch das Bolsdorfer TälchenIn Richtung RothMühlensteinhöhle am Rother KopfRother KopfRother KopfRother HeckeWiesenblumenZum Auberg bei GerolseinBlick auf Gerolstein im Abendlicht

4.6.2011: Teilstrecke Gerolstein – Neroth (Etappe 10)

Entfernung: 16,5 km (ab Auberg)
Wetter: schwülwarm, mehr als 25°C, gewittrig
Wanderzeit: 11.00-17.00 Uhr
Eindrücke: Heute sind wir 6. Nach einem feuchtfröhlichen letzten Abend in unserer empfehlenswerten Pension in Hillesheim, fahren wir bis zum Anstieg der Munterley. Es geht sofort steil hoch zum Aussichtspunkt Munterley. Heute verspricht ein bullig heißer Tag zu werden. Zunächst bietet die Buchenlochhöhle noch Kühle, aber an der Papenkaule (einem trockenen Kratermaar) liegt unsere kleine Gruppe schon weit auseinander. An einer Pizzeria in der Gerolsteiner Innenstadt treffen wir uns wieder. Es ist schon nach eins, wenn wir hochklettern zur Burgruine Löwenburg und zum Heiligenstein. Ab jetzt ist Wald angesagt. Nicht weit von der hübschen “Büschkapelle” machen wir gemeinsam Picknick. Es ist inzwischen so heiß, dass von hier jeder sein eigenes Tempo geht. Vom Aussichtsturm Dietzenley (620 m) geht der Weg teilweise schnurgerade durch den Wald, bis dann der willkommene Abstieg nach Neroth kommt. Hier endet unsere Wandertour erstmal. Ein Gewitter droht am Horizont. Das hübsche Eifeldörfchen wirkt mit seinen blumengeschmückten Gärten sehr anmutig und kontrastiert stark zu den eher schlichten Ortschaften bisher. Auf der hübschen Gartenterrasse der “Mausefalle” genießen wir das Ende unserer Tour. Schon fallen die ersten dicken Regentropfen. Wir verabreden, dass wir nächsten Frühling von hier aus wieder losgehen. 🙂

Buchenlochhöhle GerolsteinBuchenlochhöhle GerolsteinBahnüberführung GerolsteinBlick auf die Gerolsteiner DolomitenBüschkapelle Am Grafenkreuz (1680)Blick von Dietzenley auf Burg PelmBald AnkunftBlick auf Neroth(er Kopf)Mausefalle, Neroth

Wandeling 1 Dagstappergids Limburg

Wandeling 1 Dagstappergids Limburg
GR 561 Kempen-Maaspad
Hamont-Achelse Kluis-Berg-Hamont
Dagstappergids Limburg (lannoo), 2007

Tocht: 18,7 km
Datum: 16 januari 2011
Weer: bewolkt tot zonnig, winderig, 12°C
Wandeltijd: van 10.50 tot 16.00
Stilte: 3-4/5 (achtergrondgeluid)

Ervaring: een gevarieerde wandeling door bossen, heide- en duinengebied; Hamont zelf is de moeite waard (herberg op de markt ook), onderweg prehistorische grafheuvels, halverwege de Kluis van Achel met zijn echte trappist, het uitgestrekte heidegebied in Nederland, de duinpaden. Heel mooi is het pad langs de rietkragen van de Warmbeek, vlak voor de abdij. Het boek is onduidelijk tussen 3 en 4 maar volg gerust de rood-witte tekens. Aan grenspaal nr 176 moet je rechtsaf en daarna steeds rechtdoor over nieuw aangelegd fietspad (in het boek staat ‘zandweg’).

Waarneming: ook na deze natte periode geen natte voeten; mooie wandeling, een aanrader. Zwarte specht, boomklever, buizerd.

Kluis van AchelAbdij de Kluis aan de WarmbeekPrehistorische Grafcirkel, 900 BCLaathoeve BeverbeekLaathoeve BeverbeekBeverbeekse HeideNabij WarmbeekGroote Heide (Ndl)Hamont kerkP1030286

Wandeling Wandelnetwerk de Merode Averbode

Wandeling: Wandelnetwerk de Merode
Wandelknooppunten: 100-98-107-292-104-286-101-279-273-81-79-205-73-274-99-80-245-89-90-100 (grosso modo)
Wandelknooppunten de Merode: kaart o.a. bij Herberg Mie Maan
Parking: Abdij van Averbode
http: http://www.demerodeonline.be

Tocht: 11 km
Datum: 5 januari 2011
Weer: zon, 2°C
Wandeltijd: namiddag
Stilte: 3/5

Ervaring: het parcours lijdt nog steeds aan kinderziektes: ontbrekende paaltjes, ontbrekende nummering, zelfs ontbrekende wandelpaden: kaart is dus voorlopig onontbeerlijk. Tractoren hebben diepe sporen door het bos getrokken (tot een meter diep) die er nu bevroren bijliggen maar met de dooi weldra onbegaanbaar zullen zijn. Het pad ligt nu al gedeeltelijk onder water (ijs); vermoedelijk moeten er in de toekomst knuppelpaden worden aangelegd. Het landschap zelf is hier en daar nog in opbouw maar oogt nu al indrukwekkend. In de besneeuwde open plekken was één buizerd op jacht.

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